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Was ist ein behagliches Wohnklima?

 

Bei einem behaglichen Wohnklima kommt es auf das passende Verhältnis von Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit an. An erster Stelle steht natürlich, dass das Raumklima für Sie selbst angenehm und optimal zum Wohnen ist. Doch auch weitere Aspekte spielen eine wichtige Rolle: Ist das Raumklima nicht optimal, können sich beispielsweise Schimmelpilze bilden, auch eine Reizung der Schleimhäute ist möglich.

So sorgen Sie für das richtige Wohnklima:

  • Temperatur zwischen 18 und 22 Grad Celsius
  • Relative Luftfeuchte zwischen 40 und 60 Prozent
  • Luftfeuchtigkeit regelmäßig mit einem Thermo-Hygrometer kontrollieren

Die Luftfeuchtigkeit im Raum sollte nicht unter 30 Prozent sinken. Zwar entsteht dann kein Schimmel, jedoch kann die trockene Luft zu einer Reizung der Schleimhäute führen.

Schimmel entsteht hingegen, wenn die Luftfeuchtigkeit zum Beispiel im Winter regelmäßig höher als 50 Prozent ist. Ab einer relativen Luftfeuchte von etwa 70 bis 80 Prozent direkt an der Wand, können dort Schimmelpilze wachsen.

Also: Wer regelmäßig neben der Temperatur auch die Luftfeuchtigkeit misst, ist auf der sicheren Seite und kann Schimmel ebenso wie gesundheitlichen Schäden vorbeugen.